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Giftnotruf

Sonntag, 03 Januar 2016 18:50

Giftnotruf

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Giftnotrufzentralen:

 

Deutschland   |   Schweiz   |   Österreich

 

  • Berlin (Berlin und Brandenburg)

    • Giftnotruf Berlin
      Giftnotruf der Charité Universitätsmedizin Berlin
      Campus Benjamin Franklin
      Hindenburgdamm 30
      12203 Berlin
      Telefon: 030-19240
      Internet: www.giftnotruf.de

     

  • Bonn (NRW)

    • Informationszentrale gegen Vergiftungen der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität
      Zentrum für Kinderheilkunde
      Adenauerallee 119, D-53113 Bonn
      Telefon 0228 - 28 73 211 und 0228 - 28 73 333
      Telefax 0228 - 28 73 314
      Internet: www.meb.uni-bonn.de

     

  • Erfurt (Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen)

    • Gemeinsames Giftinformationszentrum der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
      Nordhäuser Straße 74, D-99089 Erfurt
      Telefon 0361 - 73 07 30
      Telefax 0361 - 73 07 317
      Internet: www.thueringen.de

     

  • Freiburg (Baden Württemberg)

    • Universitätskinderklinik, Informationszentrale für Vergiftungen
      Mathildenstraße 1, D-79106 Freiburg
      Telefon 0761 - 19240
      Telefax 0761 - 27 04 457
      Internet: www.ukl.uni-freiburg.de

     

  • Göttingen (Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein)

    • Giftinformationszentrum-Nord
      Georg-August-Universität
      Robert-Koch-Straße 40, D-37075 Göttingen
      Telefon 0551 - 19 240 für alle und 0551 - 38 31 80 für Ärzte
      Telefax 0551 - 38 31 881
      email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
      Internet: http://www-giznord.pharpt1.med.uni-goettingen.de

     

  • Homburg/Saar (Saarland)

    • Informations- und Beratungszentrum für Vergiftungsfälle an den Universitätskliniken, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
      D-66421 Homburg/Saar
      Telefon 06841 - 19 240 oder 06841 - 16 83 15
      Telefax 06841 - 16 40 17
      Internet: www.med-rz.uni-sb.de

     

  • Mainz (Rheinland-Pfalz und Hessen)

    • Beratungsstelle bei Vergiftungen
      Johannes-Gutenberg-Universität, II. Medizinische Klinik und Poliklinik, Klinische Toxikologie
      Langenbeckstraße 1, D-55131 Mainz
      Telefon 06131 - 19 240 und 06131 - 23 24 67
      Telefax 06131 - 17 66 05
      Internet: www.giftinfo.uni-mainz.de

     

  • München (Bayern)

    • Giftnotruf und Mobiles Gegengift-Depot
      Toxikologische Abteilung der II. Medizinischen Klinik rechts der Isar
      Ismaninger Straße 22, D-81675 München
      Telefon 089 - 19 240
      Telefax 089 - 41 40 24 67
      Internet: www.toxinfo.org

 

 

 

 

Schweiz

2016 04 17 124009

 

 

 

 

 

 

Tox Info Suisse betreibt die Notfallnummer 145. Rufen Sie an, wenn die Gefahr einer Vergiftung besteht oder jemand Symptome einer Vergiftung zeigt. Ärztinnen und Ärzte sowie weitere medizinische Fachpersonen geben täglich rund um die Uhr telefonisch Auskunft bei Vergiftungen durch Chemikalien, Medikamente, giftige Pflanzen, Pilze oder Tiere sowie Drogen und vieles mehr. Tox Info Suisse feiert 2016 sein 50-jähriges Bestehen.

 

 

 

 

Österreich

VIZ

Vergiftungsinformationszentrale
Notruf-Telefon: +43 1 406 43 43

Bei Vergiftungsverdacht (Auslöser: Medikamente, chemische Stoffe, Haushaltsprodukte, Sucht- und Genussmittel, Pflanzen, Tieren oder andere bzw. unbekannte Stoffe) berät toxikologisch geschultes Personal rund um die Uhr. Aufgrund der telefonisch mitgeteilten Fakten wird eine Entscheidungshilfe gegeben, ob ärztliche Hilfe nötig ist.

Wichtige Informationen im Notfall

Bei Verschlucken einer möglicherweise gesundheitsschädigenden Substanz oder sonstigem Kontakt mit verdächtigen Substanzen rufen Sie sofort – noch vor  Ergreifen irgendwelcher Maßnahmen – die VIZ an. Für individuelle Beurteilung des Risikos und Beratung sind folgende Informationen wichtig:

  • Was: möglichst genaue Bezeichnung der Substanz bzw. des Produkts (Medikament, Haushaltsmittel, Chemikalie, Pflanzenteil, Droge etc.)
  • Wie viel: möglichst genaue Mengenangabe: Anzahl von Tabletten, Kapseln, Dragees; Volumenangabe in Schlucken, Ess- oder Teelöffeln
  • Wer: Alter, Gewicht, Geschlecht und Zustand der betroffenen Person(en)
  • Wann: Zeitpunkt des Kontakts
  • Wo: Ort des Geschehens
  • Wie: Verschlucken, Einatmen oder Hautkontakt
  • Warum: unabsichtliche oder absichtlich herbeigeführte Vergiftung 

Folgen Sie den Empfehlungen der VIZ, oder suchen Sie die nächste Arztpraxis oder ein Krankenhaus auf. Nehmen Sie Verpackung oder Teile der verdächtigen Substanz bzw. des Produkts unbedingt mit.

Euro-Notruf: 112
Rettung: 144
Ärzte-Funkdienst: 141

Weiterer Service:
Informationsleistungen für Ärztinnen/Ärzte und medizinisches Fachpersonal

 


Achtung: Für die Korrektheit der bereitgestellten Informationen kann kein Gewähr übernommen werden.

Gelesen 1054 mal Letzte Änderung am Sonntag, 17 April 2016 12:58

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